Willkommen Wen Yang!

Seit Mai 2021 arbeitet unsere neue Kollegin Wen bei ver.de

Viele Kilometer …

… hat Wen bis zu uns zurückgelegt. Aus der chinesischen Provinz Sichuan ging es zuerst an die Tongji Universität in Shanghai. Diese wurde ursprünglich von Deutschen gegründet und hat den besten Ruf des Landes für die Ausbildung in Architektur. Durch Wens Interesse an der Entwicklung postindustrieller Landschaften kam sie für ihr Masterstudium nach Freising, an die TU München. Ihre Masterthesis war folgerichtig dann auch auf einem ehemaligen Industriegelände verortet. Auf einem früheren Hafengebiet von Marseille setzte sie sich mit der städtebaulichen Siedlungsform des Agrourbanismus auseinander.

Und was ist der Unterschied?

Im Bachelor an der Tongji Universität ging es für Wen noch viel um Methodik und Grafik. Die Masterausbildung an der TU München brachte Systematik in die Herangehensweise, und das Denken in Möglichkeiten und Lösungsansätzen. Im Büro haben Wen dann weitere Facetten überrascht. Der Planungsvorgang läuft viel schneller ab. Dabei sind Gesetze und Normen und praktische Aspekte genauso zu beachten. Bei den beiden Wettbewerben, die sie inzwischen bearbeitet hat, war auch die Kooperation mit den Architekten neu und spannend. Drei Monate ist Wen nun bei ver.de und lebt den Spagat zwischen „Wunschplanung in der Uni“ und Realität in der deutschen Bürokratie. Mit viel Schwung und gerne zusammen mit ihrer Wettbewerbs-Kollegin Lydia: „Wen I was Yang !“

Der nächste Schritt

Auf ihrem Weg geht Wen nun einen Schritt weiter. Ende Oktober verlässt sie unser Büro in Richtung Postgraduiertenstudium. Wir wünschen ihr viel Erfolg dafür!

Viele Kilometer …

… hat Wen bis zu uns zurückgelegt. Aus der chinesischen Provinz Sichuan ging es zuerst an die Tongji Universität in Shanghai. Diese wurde ursprünglich von Deutschen gegründet und hat den besten Ruf des Landes für die Ausbildung in Architektur. Durch Wens Interesse an der Entwicklung postindustrieller Landschaften kam sie für ihr Masterstudium nach Freising, an die TU München. Ihre Masterthesis war folgerichtig dann auch auf einem ehemaligen Industriegelände verortet. Auf einem früheren Hafengebiet von Marseille setzte sie sich mit der städtebaulichen Siedlungsform des Agrourbanismus auseinander.

Und was ist der Unterschied?

Im Bachelor an der Tongji Universität ging es für Wen noch viel um Methodik und Grafik. Die Masterausbildung an der TU München brachte Systematik in die Herangehensweise, und das Denken in Möglichkeiten und Lösungsansätzen. Im Büro haben Wen dann weitere Facetten überrascht. Der Planungsvorgang läuft viel schneller ab. Dabei sind Gesetze und Normen und praktische Aspekte genauso zu beachten. Bei den beiden Wettbewerben, die sie inzwischen bearbeitet hat, war auch die Kooperation mit den Architekten neu und spannend. Drei Monate ist Wen nun bei ver.de und lebt den Spagat zwischen „Wunschplanung in der Uni“ und Realität in der deutschen Bürokratie. Mit viel Schwung und gerne zusammen mit ihrer Wettbewerbs-Kollegin Lydia: „Wen I was Yang !“

Der nächste Schritt

Auf ihrem Weg geht Wen nun einen Schritt weiter. Ende Oktober verlässt sie unser Büro in Richtung Postgraduiertenstudium. Wir wünschen ihr viel Erfolg dafür!

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