Wien-Exkursion 2022

25 ver.des fahren gemeinsam nach Wien

Volles Programm

Wien hat viel zu bieten. Altes und Neues, wohin man schaut. Das Programm unserer Dreitagesexkursion im Oktober 2022 fokussierte sich auf das Neue: Sonnwendviertel, Seestadt Aspern und Nordbahnviertel. Fast nebenbei durchwanderten wir historische Highlights wie Museumsquartier, Naschmarkt und Prater.

Auf den Freiraum kommt es an

Natürlich richtete sich unser Blick auf die innerstädtischen Freiräume der neuen Viertel. Bemerkenswert fanden wir den Stellenwert der Bürgerbeteiligung: Ein Park ohne Großbäume, damit die Aussicht in den Park nicht verstellt wird, verursachte bei uns hingegen Stirnrunzeln. Lerneffekte aus früheren Bauabschnitten und Planungsanpassungen beeindruckten uns durchaus. Oft suchten wir das typisch Wienerische – und fanden es nicht. Ist die Architektur tatsächlich inzwischen so austauschbar? Erschwert die Heterogenität der Baukörper nicht auch die Orientierung und Identifizierung? Das Fazit der Diskussionen vor Ort: Umso mehr kommt es auf die identitätsstiftende Gestaltung des Freiraums an!

Wiener Lebensgefühl

Rundherum kam auch das Wiener Lebensgefühl nicht zu kurz – vor allem kulinarisch. Mit Frühstück im Ponykarussell auf dem Prater begann der Tag. Mit Abendessen im rustikalen Salmbräu endete er. Nicht ohne vorher eine Führung im benachbarten Belvederegarten genossen zu haben. Dies war die perfekte Gelegenheit, unseren ehemaligem Kollegen Marko Klebel zu treffen, der inzwischen in Wien lebt und dort auch professionell Touristen durch historische Parks und Anlagen führt. „Ein tolles Team!“ bringt es unsere Teamassistentin Angelika Weinzierl auf den Punkt. Sie war zum ersten Mal mit von der Partie.

Möchtest Du/ Möchten Sie auch mit uns auf Exkursion? Dann bewirb dich/ bewerben Sie sich auf unserem Jobportal!

Volles Programm

Wien hat viel zu bieten. Altes und Neues, wohin man schaut. Das Programm unserer Dreitagesexkursion im Oktober 2022 fokussierte sich auf das Neue: Sonnwendviertel, Seestadt Aspern und Nordbahnviertel. Fast nebenbei durchwanderten wir historische Highlights wie Museumsquartier, Naschmarkt und Prater.

Auf den Freiraum kommt es an

Natürlich richtete sich unser Blick auf die innerstädtischen Freiräume der neuen Viertel. Bemerkenswert fanden wir den Stellenwert der Bürgerbeteiligung: Ein Park ohne Großbäume, damit die Aussicht in den Park nicht verstellt wird, verursachte bei uns hingegen Stirnrunzeln. Lerneffekte aus früheren Bauabschnitten und Planungsanpassungen beeindruckten uns durchaus. Oft suchten wir das typisch Wienerische – und fanden es nicht. Ist die Architektur tatsächlich inzwischen so austauschbar? Erschwert die Heterogenität der Baukörper nicht auch die Orientierung und Identifizierung? Das Fazit der Diskussionen vor Ort: Umso mehr kommt es auf die identitätsstiftende Gestaltung des Freiraums an!

Wiener Lebensgefühl

Rundherum kam auch das Wiener Lebensgefühl nicht zu kurz – vor allem kulinarisch. Mit Frühstück im Ponykarussell auf dem Prater begann der Tag. Mit Abendessen im rustikalen Salmbräu endete er. Nicht ohne vorher eine Führung im benachbarten Belvederegarten genossen zu haben. Dies war die perfekte Gelegenheit, unseren ehemaligem Kollegen Marko Klebel zu treffen, der inzwischen in Wien lebt und dort auch professionell Touristen durch historische Parks und Anlagen führt. „Ein tolles Team!“ bringt es unsere Teamassistentin Angelika Weinzierl auf den Punkt. Sie war zum ersten Mal mit von der Partie.

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